Bewegtes gehen - Bewegungsgehen

Gruppenselbsterfahrungsseminar

Leitung:Gerhild Tschachler-Nagy

Ausbildnerin und Supervisorin für Lehrgänge zur Dipl. Lebens-und Sozialberaterin, Arbeit am Tonfeld®; Entwicklerin der Methode Wabe®

9-18h 150€, max. 8 Teilnehmerinnen

 

Ein Mensch kommt mit einem Anliegen, einem Thema, das ihn bewegt: Das könnte sein:

„Ich möchte in meine Kraft kommen“  oder „Ich möchte Klarheit über eine Situation erlangen“ oder „Wie gelange ich in die Fülle/Geldfluss“ oder „Mein Herz“ ....

Dann übergibt der Anliegensteller einem „Geher“ sein Thema. Dieser schlüpft durch sein Resonanzvermögen in die Bewegung des Anliegenstellers und geht für ihn sein Anliegen bis zur Lösung.

Inzwischen darf der Anliegensteller wie ein Zuschauer seines Lebens, vom Ort seiner Wahl aus, das Geschehen beobachten. Er bekommt so einen anderen Blickwinkel auf die Thematik.

Sobald es zu einer Lösung gekommen ist, kann der Anliegensteller sein Thema wieder übernehmen und nachspüren ob die Lösung für ihn stimmig ist oder ob es noch etwas braucht.

Der Prozeß läuft aktualgenetisch ab:

 

a. Bewegtes Gehen: die biografisch erworbene Bewegungsgestalt.

b. „Transformation“es kommt zu neuen Orientierungen und Möglichkeiten, die erarbeitet werden.

c. Bewegungsgehen: der Anliegensteller kann die neue Bewegung zuerst mit dem Geher, dann alleine aufnehmen oder der Anliegensteller geht den gesamten alten Weg bis hin zur Bewegungslösung selbst.

 

Diese Form der Arbeit dient der Veranschaulichung des eigenen Prozesses und lässt den Anliegersteller die neue Möglichkeit erfahren. Es wird sehr deutlich, wo man steht, welcher Entwicklungsschritt ansteht.

 

Der Klient durchlebt durch das Erfahren seiner eigenen Bewegungshemmung, dann die erlösende befreite Bewegung.

• Es ist eine ganzheitlich körperlich, leibliche und emotionale Erfahrung,

• Es ist eine integrative Erfahrung, die eine Veränderung des Verhaltens herbeiführt.